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 Betreff des Beitrags: Vorstellung und Frage: "Zu wenig Hilfe für Pflegende?"
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Nov 2011, 13:24 
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Liebe Forenmitglieder,
mein Name ist Andrea, ich bin 48 Jahre alt und wohne in Dortmund und bin WDR-Journalistin. Ich habe in der Vergangenheit die Pflege für meine schwerkranke Mutter (wohnhaft in Leverkusen) organisiert - und hatte damit jede Menge Probleme, nicht nur die richtigen Anlaufstellen zu finden, sondern dann auch noch die richtigen Informationen zu bekommen. Zwar sind per Gesetz Pflegestützpunkte geplant, und einige gibt es auch schon. Aber noch längst nicht überall. Wie zum Beispiel in Leverkusen. Das hat die Redaktion von WDR 5 Neugier genügt, für die ich arbeite, auf die Idee gebracht, Anfang Dezember ein 20-minütiges Feature zum Thema zu senden. Ausdrücklich gewünscht war allerdings, das ich nicht meine eigenen Erfahrungen verarbeite. Daher wende ich mich über das Forum an Euch: Wer möchte - auch anonym - seine Geschichte erzählen, wie es ihm ergangen ist bei der Organisation der Pflege seiner Angehörigen. Welche Hilfestellungen gab es? Wo fehlte die Hilfe? Was müsste verbessert werden? Angesprochen fühlen sollten sich nur Forenmitglieder aus NRW, da die Gesetze von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sind. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich jemand fände, der bereit wäre, sich für das o.g. Radiofeature interviewen zu lassen. Ich hatte bereits in einem anderen Forum dieselbe Anfrage gepostet und auch einige Tipps bekommen - aber leider wird das Pflegenetz-Forum kaum von Angehörigen genutzt.
Andrea


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorstellung und Frage: "Zu wenig Hilfe für Pflegende?"
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Nov 2011, 15:25 
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Hallo Andrea,

herzlich willkommen im Treffpunkt für pflegende Angehörige.

Leider gehöre ich nicht zum von dir gewünschten Personenkreis, unser Wohnort ist Berlin.
Will gerne einige Mitglieder ansprechen und
wünsche dir viele brauchbare Rückmeldungen.

AKath hat geschrieben:
Ich hatte bereits in einem anderen Forum dieselbe Anfrage gepostet und auch einige Tipps bekommen - aber leider wird das Pflegenetz-Forum kaum von Angehörigen genutzt.


Das Pflegenetz-Forum ist ein Professionelles Forum.
Wir sind ein Laienforum - mit den wirklichen Experten - und darum sind die pflegenden Angehörigen auch hier zu finden und nicht dort.

_________________
Herzliche Grüße
Elke
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Sorgen von der Seele schreiben.
Erfahrungen miteinander austauschen.
Gegenseitig unterstützen, Mut machen und Trost spenden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorstellung und Frage: "Zu wenig Hilfe für Pflegende?"
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Nov 2011, 15:51 
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Na, wenn das seriös ist mach ich da gerne mit, wohne ja auch in Dortmund.

Grüsse
Ingo

_________________
Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
Mein Baby gehört zu mir, ist das klar ?
--------------------------
Versuche nicht Dinge zu ändern die Du nicht ändern kannst
sondern ändere lieber die die Du ändern kannst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorstellung und Frage: "Zu wenig Hilfe für Pflegende?"
#4Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Nov 2011, 21:29 
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Würde gern, aber ich wohn in Niedersachsen. Schade.
Viel Erfolg.
lg Sandra

_________________
Sandra ( 03/72), verheiratet mit Stefan (09/70), Mama von Mara (07/07) und Ben (12/09), unterstütze meine Mama bei der Pflege meines Papas, am 06.08.2008 Herzstillstand nach Reanimation Hypoxischer Hirnschaden, Pflegestufe III.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorstellung und Frage: "Zu wenig Hilfe für Pflegende?"
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Nov 2011, 22:39 
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Dito, aber ich wohne nun mal in Hamburg

Grüße

Maria

_________________
Ich (08/50) kümmerte mich um meine Tochter (01/72, verstorben 05/14, MS, Pflegestufe 3), die mit 24 Stunden-Assistenz finanziert durch ein persönlichen Budget nach dem Arbeitgebermodell in ihrer eigenen Wohnung lebte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorstellung und Frage: "Zu wenig Hilfe für Pflegende?"
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 5. Nov 2011, 17:47 
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Hallo!

Ich lebe in Bielefeld und bin selber auf ständige Pflege und Assistenz angewiesen. Ich wohne alleine und organisiere meine Pflege über private Pflegepersonen. Das ist auch nicht immer einfach. Vor allen, wenn die Krankenkasse notwendige Hilfsmittel versucht zu verweigern, die mir ermäglichen auch ein paar Stunden alleine zu sein (Absicherung ist unter anderen auch durch einen Hausnotruf gegeben):

Gruß Ramona

_________________
GESTERN ist vorbei,
MORGEN ist noch nicht da
und HEUTE hilft der Herr.

Hermann Bezzel


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 Betreff des Beitrags: Re: Vorstellung und Frage: "Zu wenig Hilfe für Pflegende?"
#7Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Nov 2011, 14:17 
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Hallo in die Runde - und eine besondere Nachricht für Ingo!
Das Feature über Dich, Ingo, und Deine Familie, wird gesendet morgen, 1.12.2011 auf WDR 5 Neugier genügt, 10:05 - 10:25 Uhr.
Viele Grüße
Andrea


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