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 Betreff des Beitrags: Wer möchte über seinen Pflegealltag bloggen?
#13Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Sep 2009, 19:37 
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Hallo zusammen,

schreibt jemand gut und gerne und könnte sich vorstellen, über seinen Pflegealltag ein Internettagebuch (Blog) führen? Ich könne mir vorstellen, dass dies hoch interessant wäre und sehr das Verständnis für die schwierige Situation pflegender Angehöriger fördern könnte.

In meinem Portal für pflegende Angehörige mein-pflegeportal.de habe ich jetzt selbst mit dem Bloggen angefangen und möchte gerne anderen auch die Möglichkeit geben.

Zur Information: mein Portal konnte jetzt mit einem Verlag aus der Pflegebranche eine Kooperation eingehen. Ich gehe davon aus, dass das ab Mitte Oktober zu mehr Zugriffe führt.

Hinweise an die Admins: ich gehe davon aus, dass dies nicht in Konkurrenz zu eurem Forum steht. Falls ihr das anders seht, könnt ihr mich gerne löschen - das würde ich verstehen.

Weiterhin viel Erfolg wünscht euch

Gerhard


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#14Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Sep 2009, 23:07 
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Hallo Gerhard,

die meisten Mitglieder hier schreiben regelmässig über ihren Pflegealltag.
Jedoch tun wir das hier in einem geschützten Bereich zu dem nur geprüfte Mitglieder Zugang haben.
Der Grund ist das die meisten ihre Geschichte nicht in die Öffentlichkeit tragen möchten.
Sicher gibt es auch einige wenige die das ganze öffentlich machen, die tun das aber in diversen Blog-Portalen oder auf eigenen Webseiten.

Ich frage mich grad was es für einen vernünftigen Grund geben sollte auf Deiner Seite zu lesen oder zu schreiben ?

Ausserdem mag ich den kommerziellen Charakter des Portals nicht. Die ganze Geschichte dient meiner Meinung nur dem Zweck damit Geld zu verdienen. Siehe auch http://www.inova-eldercare.com

Auch wenn ich denke dass Dein Projekt schon vorher zum scheitern verurteilt ist hoffe ich für Dich dass ich mich irre und wünsche Dir viel Erfolg.

Grüsse
Ingo

_________________
Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
Mein Baby gehört zu mir, ist das klar ?
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#15Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Sep 2009, 15:04 
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Ingo, Ingo, was bist du nur für ein Kleingeist.

Dich habe ich bei meinem Angebot für einen Blog bestimmt nicht gemeint; lass doch einfach die anderen für sich selbst reden. Wenn die Öffentlichkeit von den Problemen pflegender Angehöriger erfährt, dann ist das gut und nicht schlecht. Der oder die Bloggerin hat ja die Möglichkeit, unter einem Pseudonym zu schreiben.

Warum soll man mit dem Thema „Pflege“ nicht seine Brötchen verdienen? Nahezu eine Million Pflegekräfte tun das ja auch – zum Vorteil der Betroffenen. Pflegende Angehörige kommen als Gruppe im Bewusstsein der Öffentlichkeit gar nicht vor, weil sie isoliert sind und ihre Selbsthilfegruppen teilweise im eigenen Saft braten, ohne Schuld. Was ihr hier leistet, ist toll, aber es könnte niemandem schaden, wenn Eure Vorstellungen, Wünsche und Forderungen an eine breitere Öffentlichkeit gelangen.

Wir haben lange Zeit hart für das Portal gearbeitet und bisher noch keinen Cent gesehen, und es kann durchaus sein, dass das so bleibt. Das ist mein Risiko und ich werde dann auch nicht jammern. Natürlich werde ich versuchen, das, was ich reingesteckt habe, wieder zurück zu bekommen. Wenn das der Fall ist, dann haben pflegende Angehörige aber eine Plattform, auf der man sie in der Öffentlichkeit zu Kenntnis nimmt. Das hoffe ich für sie und das hoffe ich für mich.

Das Leben ist komplizierter, als es von Dir offenbar wahrgenommen wird. Versuch doch einfach, ein wenig Deine Vorurteile abzubauen und Dein Gesichtsfeld zu erweitern – das hat noch keinem geschadet.

Viele Grüße
Gerhard


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#16Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Sep 2009, 15:08 
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ich muss dir da beipflichten ingo!
es gehört einfach nicht alles in ein öffentliches blog, und wenn ich das so sehe nach drei jahren "öffentlichkeitsarbeit* dann will das wohl was heissen.
es gibt einfach zuviel dass menschen, die nicht involviert sind, nicht verstehen können.... das ist für mich der grund. weniger dass ich nicht damit an die öffentlichkeit möchte. das finde ich schon ok, es schafft doch einiges an verständnis von aussen. so habe ich es jedenfalss erfahren. obgleich es für mich jedesmal eine gradwanderung ist.


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#17Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Sep 2009, 15:16 
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Hallo Gerhard,
gehalm hat geschrieben:
...lass doch einfach die anderen für sich selbst reden....


Nichts anderes tut Ingo.Er redet für sich selbst. Er drängt doch niemandem eine Meinung auf! Weder seine noch deine noch die eines Anderen. Er gibt uns zusätzliche Infos, für die ich sehr dankbar bin.
Unsere Meinung bilden wir uns schon jeder selbst.
Und mit mehr Informationen - die du uns ja (warum auch immer) nicht gegeben hast- geht das natürlich besser :wink: .

Ich habe mich bisher hier 'rausgehalten, weil ich selbst nicht mehr pflege. Frage mich nun aber, warum du es für nötig hältst, dich so vehement zu verteidigen.

Lass doch einfach wirklich jedem sein eigenes Urteil.
Wer mag, kann sich ja gern bei dir melden.

_________________
Liebe Grüße
- Ingeborg -


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#18Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Sep 2009, 15:54 
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gehalm hat geschrieben:
Warum soll man mit dem Thema „Pflege“ nicht seine Brötchen verdienen?

Das ist absolut OK nur habe ich leider auf Deiner Seite nichts gefunden was ich nicht anderswo im Internet kostenlos bekommen würde. Womit also willst Du Geld verdienen ?

gehalm hat geschrieben:
Nahezu eine Million Pflegekräfte tun das ja auch – zum Vorteil der Betroffenen. Pflegende Angehörige kommen als Gruppe im Bewusstsein der Öffentlichkeit gar nicht vor, weil sie isoliert sind und ihre Selbsthilfegruppen teilweise im eigenen Saft braten, ohne Schuld. Was ihr hier leistet, ist toll, aber es könnte niemandem schaden, wenn Eure Vorstellungen, Wünsche und Forderungen an eine breitere Öffentlichkeit gelangen.

Seit Jahren wird über die Probleme der pflegenden Angehörigen in der Öffentlichkeit berichtet. Doch leider interessiert es scheinbar niemenden der Damen und Herren Politiker. Warum sollte ausgerechnet Deine Internetseite da etwas dran ändern ?

gehalm hat geschrieben:
Wir haben lange Zeit hart für das Portal gearbeitet und bisher noch keinen Cent gesehen, und es kann durchaus sein, dass das so bleibt.

Wofür ? Für das Aufsetzen eines CMS ? Für die paar Euros Strato-Servergebühren ?

gehalm hat geschrieben:
Das ist mein Risiko und ich werde dann auch nicht jammern. Natürlich werde ich versuchen, das, was ich reingesteckt habe, wieder zurück zu bekommen. Wenn das der Fall ist, dann haben pflegende Angehörige aber eine Plattform, auf der man sie in der Öffentlichkeit zu Kenntnis nimmt. Das hoffe ich für sie und das hoffe ich für mich.

Genau :-)

gehalm hat geschrieben:
Das Leben ist komplizierter, als es von Dir offenbar wahrgenommen wird. Versuch doch einfach, ein wenig Deine Vorurteile abzubauen und Dein Gesichtsfeld zu erweitern – das hat noch keinem geschadet.


Das hat mit Vorurteilen nichts zu tun, ich mag es nur nicht wenn jemand versucht mit den Geschichten anderer Geld zu verdienen ohne eine Gegenleistung dafür zu bieten.
Deine Idee an sich ist ja gar nicht so schlecht, allerdings bezweifle ich dass es Dir gelingen wird genügend "Freiwillige" zu finden die Deine Seiten mit Inhalt füllen.

Grüsse
Ingo

P.S. Und wie Du siehst können die anderen hier für sich selbst reden.

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#19Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Sep 2009, 19:17 
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@ Tasha: das ist Deine Auffassung und deshalb wäre das auch nichts für Dich – völlig klar. Aber es könnte ja sein, dass jemand anderes eine andere Meinung dazu hat. Und den wollte ich ansprechen.

@ Ingeborg: welche Informationen sollten das sein, die ich Euch nicht gegeben habe?

@ Ingo: zuerst findest du es nicht OK, wenn jemand mit dem Thema „Pflege“ Geld verdienen will. Jetzt findest Du es plötzlich OK und fragst, womit ich denn damit Geld verdienen will. Ich hoffe, Dir ist klar, dass das zwei unterschiedliche Themen sind. Die erste unterstellt dem anderen unlautere Absichten und die zweite stellt das Geschäftsmodell in Frage. Gegen die Unterstellung habe ich mich gewehrt. Mein Geschäftsmodell lasse ich gerne in Frage stellen, aber ich diskutiere das nicht auf diesem Niveau.


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#20Ungelesener BeitragVerfasst: 21. Sep 2009, 22:41 
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Zitat:
die meisten Mitglieder hier schreiben regelmässig über ihren Pflegealltag.
Jedoch tun wir das hier in einem geschützten Bereich zu dem nur geprüfte Mitglieder Zugang haben.
Der Grund ist das die meisten ihre Geschichte nicht in die Öffentlichkeit tragen möchten.
Sicher gibt es auch einige wenige die das ganze öffentlich machen, die tun das aber in diversen Blog-Portalen oder auf eigenen Webseiten.

Ich glaube, wir können Alle für uns selber sprechen, aber auch sehe es wie Ingo, obwohl ich nicht mehr selber pflege. Im geschützten Raum hat man die Möglichkeit offen und ehrlich zu schreiben, ohne das man die Öffentlichkeit belästigt. Die Öffentlichkeit will doch gar nichst von unseren Problemen wissen, solange sie selber nicht betroffen sind. Man braucht doch nur sein Umfeld betrachten, wer bringt denn wirklich Interesse auf, wie es einem mit der Pflege geht.
Zitat:
Mein Geschäftsmodell lasse ich gerne in Frage stellen, aber ich diskutiere das nicht auf diesem Niveau.

Dieser Satz bereitet mir Kopfzerbrechen. "Geschäft", sollen wir durch unsere Berichte dafür sorgen. das Dein Geschäft blüht??????????? Es wäre unter meinen Niveau, dafür zu sorgen, das Pflegende und deren Pfleglinge dafür mißbraucht werden.
Edda

_________________
pflegte meinen Mann Axel, 57 J., Krebs, Pflegestufe II, verstorben am 22.7.2009,
selber Brustkrebs im "grünen" Bereich, 50% Schwerbehinderung wegen Bandscheibenvorfall.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wer möchte über seinen Pflegealltag bloggen?
#21Ungelesener BeitragVerfasst: 23. Sep 2009, 08:19 
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gehalm hat geschrieben:
schreibt jemand gut und gerne und könnte sich vorstellen, über seinen Pflegealltag ein Internettagebuch (Blog) führen? Ich könne mir vorstellen, dass dies hoch interessant wäre und sehr das Verständnis für die schwierige Situation pflegender Angehöriger fördern könnte.
Gerhard


Hallo Gerhard,

registriert bei dir hatte ich mich schon vor längerer Zeit.
Ich pflege meinen Mann mit der Pflegestufe 3 seit 13 Jahren ohne Hilfe und pflege seit 5 Jahren noch nebenher ein Forum, einen Treffpunkt für pflegende Angehörige. Meine Zeit, in anderen Foren noch aktiv mitzuwirken ist darum sehr eingeschränkt. Gestern Abend wollte ich dein Angebot nutzen und mich bei dir den anderen Mitgliedern vorstellen und ein wenig über unseren Pflegealltag berichten.

Ich konnte nicht erkennen wo das möglich ist?

Auch ist es mir nicht gelungen, zu anderen Mitgliedern Kontakt aufzunehmen?

Schade!

_________________
Herzliche Grüße Elke
Elke (10/44) und Gerd (07/56)
Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, hirnorganisches Psychosyndrom , Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
.


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#22Ungelesener BeitragVerfasst: 23. Sep 2009, 21:58 
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Bevor dort jemand etwas schreibt lest bitte die Nutzungsbedingungen genau durch.

Vor allem diesen Bereich.

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Grüsse
Ingo

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#23Ungelesener BeitragVerfasst: 23. Sep 2009, 22:11 
Warum kommen pflegende Angehörige hier her? Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, ich hab einen Platz gesucht um mich mit Gleichgesinnten auszutauschen da ich über Nacht in die Pflege kam und auf keinerlei Erfahrung zurückgreifen konnte. Zu einzelnen Themen wie Schmerz, Demenz oder dergleichen gibt es auf Google unendlich Material das ich auch gelesen habe und auch fand was ich suchte. Bis ich hier her kam.Hier wird man aufgefangen in einer Art Familie, kann sich austauschen, von anderen lernen und eigene Erfahrungen weitergeben. Da die Meisten durch die Pflege wenig Zeit haben und andererseits den Austausch mit Betroffenen brauchen und suchen ist hier (oder einem gleichgearteten Forum) ein Treffpunkt entstanden wo ich mit mäßigem Zeitaufwand (anders als unsere Elke) finde was ich suche. Und wie geholfen wird, mit welchem Engagement, das konnte ich selbst erfahren und hab es sooo oft gesehen bei anderen.

Täglich ein Pflegetagebuch in einem Blog? Was hat der pflegende Angehörige davon? Zeitaufwand damit andere provitieren?
Hier ist ein geben und nehmen - keine Einbahnstrasse. Und das viele Bereiche für den Zufallsbeobachter oder neugierigen User geschlossen sind begrüße ich sehr und viele andere auch wie der Austausch hier zu dem Thema gezegt hat.

Was mir auch auffällt: Beruflich Pflegende (die nun nicht selbst zuhause pflegen) hatten wir hier immer wieder mal, aber geblieben ist keine/r. Weil wir so uneinsichtig sind. Und uns so wenig sagen lassen. :wink:


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#24Ungelesener BeitragVerfasst: 24. Sep 2009, 11:26 
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Weil wir so uneinsichtig sind. Und uns so wenig sagen lassen.


japs! zu verstehen, dass das erlernte in der häuslichen pflege nicht umsetzbar ist, andere mittel ziehen, ist eben nicht jedem gegeben....


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