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 Betreff des Beitrags: Dein LInk, Elke ...
#13Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Feb 2010, 19:37 
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das ist eine erschütternde Geschichte. Und so wahr.

Genau darum geht es: Was geschieht denn danach, bitteschön? Wenn alles weg ist? Wer hilft auf dem Weg zurück in ein eigenbestimmtes Leben?

Ich ziehe meinen Hut vor der Dame, die diesen Beitrag geschrieben hat.

Weißt Du ob sie mittlerweile einen Weg zurück ins Arbeitsleben gefunden hat?


Liebe Grüße,


Fabian

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Dein LInk, Elke ...
#14Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Feb 2010, 19:55 
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Journalist hat geschrieben:
Weißt Du ob sie mittlerweile einen Weg zurück ins Arbeitsleben gefunden hat
Liebe Grüße,
Fabian


Wir haben diesen Beitrag damals an einige Politiker geschickt (ich für sie!) aber es kam noch nicht mal eine Antwort.

Sie hat relativ schnell Arbeit gefunden, war aber damals auch nicht wählerisch.

_________________
Herzliche Grüße Elke
Elke (10/44) und Gerd (07/56)
Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, hirnorganisches Psychosyndrom , Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
.


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 Betreff des Beitrags: Politiker
#15Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Feb 2010, 20:00 
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Hallo Elke,

vielen Dank für Deine rasche Antwort. Schön, dass sie Arbeit gefunden hat.

Aber Deine erste Anmerkung ist noch viel wichtiger: Die Politik hat den Brief nicht ein Mal ernst genommen, nicht ein Mal wahr genommen. Mal sehen, ob wir das mit einem Film schaffen, ich will es doch hoffen!

Lieben Gruß aus Kreuzberg,


Fabian

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Journalist


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#16Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Feb 2010, 21:19 
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Diese Geschichte kannte ich auch nicht,sehr erschütternd!
Ich kann die Frau gut verstehen das selbe wird uns auch bevorstehen.Habe persönlich auch noch keine
Idee wie es dann weiter gehen soll. :roll:

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Liebe Grüße von Regina

(50 J.) pflegte 14 Jahre meine Schwiegermutter HB, Pflegestufe III, verstorben am 21.03.2010

Alles im Leben hat seine Zeit.........
und alles im Leben hat seinen Sinn........


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#17Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Mär 2010, 23:19 
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Hallo Fabian!

Bist du mit deinen Recherchen schon gut voran gekommen? Was macht dein Bericht?

Ich bin sicher, dass viele Mitglieder hier die Ergebnisse deiner Arbeit sehr interessieren. Also halte uns ruhig auf dem Laufenden.

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Kümmerte mich um Oma (04/1919) verstorben 04/2009
und Opa (11/1918) verstorben 05/2013


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#18Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Apr 2010, 13:19 
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Zitat:
Was mich interessiert, ist aufzuzeigen, was passiert, wenn ein Familienmitglied zum Pflegefall wird, bzw. die Pflegeversicherung in Anspruch genommen werden muss. Und was passiert, wenn die eigenen finanziellen Mittel aufgebraucht sind, sowohl die der Elterngeneration als auch die der pflegenden Kinder. Wer hilft dann noch? Wo führt das hin? Und: Was passiert, wenn der zu Pflegende verscheidet - und dann derjenige, der sich der Pflege gewidmet hat, plötzlich ohne die tägliche Aufgabe ist? Wenn er alleine mit dem Tod und der finanziellen Not zurück bleibt? Das selbe gilt natürlich auch für diejenigen, deren Eltern oder Familienangehörige in einem Heim untergebracht sind.



So schnell kann es gehen, nun hätte ich einiges zum Thema zu sagen.......

nur wo ist unser Journalist ?????

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 Betreff des Beitrags: Re: Journalist will über "Pflegefalle" berichten
#19Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Apr 2013, 22:39 
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Fabian Sabo ist ein Journalist und Filmemacher, dem viele Dinge durch den Kopf gehen.
Dabei kann man sich halt auch mal ein wenig verzetteln und sogar dieses Forum vergessen.
Ich habe ihn gestern angemailt und er hat auch heute prompt bei mir angerufen und
sich ganze 42 Minuten Zeit für mich genommen.

Wem der Kontakt mit ihm wichtig erscheint, der kann auch mit ihm in Kontakt kommen.
Er schien mir auch ein wenig schuldbewußt zu sein, daß er sich hier nicht wieder gemeldet
hat.

Sein letzter Filmbericht zum Thema Pflege wurde am 12.11.2012 gesendet.
Pflegeheim Monopoly – Wenn der alte Mensch zur Ware wird - die story - WDR Fernsehen
http://topsy.com/www.wdr.de/tv/diestory/sendungsbeitraege/2012/1112/pflege.jsp

Anton


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 Betreff des Beitrags: Re: Journalist will über "Pflegefalle" berichten
#20Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Apr 2013, 10:30 
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Der Link im Link funktioniert nicht. :-(

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Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
Mein Baby gehört zu mir, ist das klar ?
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Versuche nicht Dinge zu ändern die Du nicht ändern kannst
sondern ändere lieber die die Du ändern kannst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Journalist will über "Pflegefalle" berichten
#21Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Apr 2013, 11:37 
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Bei youtube.com gefunden
http://www.youtube.com/watch?v=2zmVmyop ... zmVmyopGJ8

Pflegeheim Monopoly -- Wenn der alte Mensch zur Ware wird
Ein Film von Fabian Sabo und Sven Ihden
gesendet am 12.11.2012 in West3 / WDR Fernsehen


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 Betreff des Beitrags: Re: Journalist will über "Pflegefalle" berichten
#22Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Apr 2013, 11:40 
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:girldanke:

Grüsse
Ingo

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 Betreff des Beitrags: Re: Journalist will über "Pflegefalle" berichten
#23Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Mai 2013, 18:04 
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scheint sich hier wohl zu fühlen

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Hallo und herzliche Willkommensgrüße auch von mir.
das was ich zwischen deinen Zeilen lese beunruhigt mich immer,wenn ich solche Sätze lese.

Und die Eltern einen so brauchen, wie man sie als Kind benötigt hat.
Darüber habe ich aber auch schon in meinen persönlichen Zeilen geschrieben,denke aber auch ganz aus meinem emotionalen Empfinden heraus,wenn wir auf die Welt kommen und die Eltern brauchen,so ist das stimmig.....da ein Kleinkind nicht selbständig überleben würde und die Eltern die Verpflichtung haben, dem Kind einen guten Start ins Leben zu gewähren. :girlja:

Umgekehrt allerdings, haben wir als Kinder nicht die Verpflichtung die Eltern bis in`s Grab zu begleiten durch jahrelange aufwendige Pflege.
Das ist kein Pakt,den wir bei unserer Geburt mit in die Wiege gelegt bekommen haben. :girldenken:
Was einige hier von uns leisten geschieht denke ich auch aus Liebe heraus und zu diesem Thema der Nächstenliebe..... würde ich gerne in Fragebögen beantworten.

Den eigentlichen Fragebogen deinerseits fülle ich nicht aus sorry..

Gruß
Klara

_________________
„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.“
(Aristoteles)


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 Betreff des Beitrags: Re: Journalist will über "Pflegefalle" berichten
#24Ungelesener BeitragVerfasst: 18. Mai 2013, 21:53 
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Liebe Klara,

du hast sicher übersehen, dass die Bitte um die Beantwortung eines Fragebogens schon ein paar Jahre her ist und daher kein Fragebogen mehr ausgefüllt werden kann.

Deine allgemeinen Überlegungen, ob man als Kind grundsätzlich zur Pflege verpflichtet ist oder nicht sind interessant, aber nicht eigentlich Thema dieses Forums. Wir sind uns alle einig, dass es eine Verpflichtung gibt, sich um pflegebedürftige Angehörige zu kümmern. Die meisten tun das auch selbst zu Hause. Aber es gibt im Einzelfall immer mal wieder Fragen oder neue Entscheidungen, wie dieses Kümmern aussehen soll, ob man (weiter) zu Hause selbst pflegen, einen Pflegedienst oder Assistenten einspannen oder einen Angehörigen in einer Einrichtung begleiten will.

Solltest du selbst in einem Entscheidungsprozess stecken, wie du selbst mit diesem Thema umgehen willst (diesen Eindruck habe ich aus einigen deiner Beiträge gewonnen), wäre es gut, deine Gedanken dazu in deinem Bereich zu schreiben. In dem nicht so öffentlichen Teil wirst du eher für dich passende Denkanstöße bekommen können als wenn du eine allgemeine Diskussion im öffentlichen Teil anregst.

Grüße

Maria

_________________
Ich (08/50) kümmerte mich um meine Tochter (01/72, verstorben 05/14, MS, Pflegestufe 3), die mit 24 Stunden-Assistenz finanziert durch ein persönlichen Budget nach dem Arbeitgebermodell in ihrer eigenen Wohnung lebte.


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