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 Betreff des Beitrags: Fortbildung Umfrage Tracheostoma
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 1. Jan 2015, 18:02 
Hallo alle zusammen, und erstmal ein frohes Neues....
ich bin Krankenschwester; arbeite in der außerklinischen Intensiv- und Beatmungspflege, im unserer WG leben 6 Menschen mit Hypoxischem Hirnschaden und teileweise mit Beatmung.
Ich mache grade die Fortbildung zum Pflegexpertein in der außerklinischen Beatmung und muss auch eine Facharbeit schreiben, ich schreibe über das Thema "umgang mit Patienten und Angehörigen bei frisch angelegtem Tracheostoma".
Ich habe mich entschlossen dazu auch einen Fragebogen zu erstellen.
Ich hoffe ich bekomme einige Antworten darauf.
Selbstverständlich werden gesammelte Ergebnisse anonym von mir vorgestellt.
Also los geht´s:
Fragebogen an Patienten und Angehörige

1. Als Patient oder Angehöriger betroffen?


2. Als Ihnen gesagt wurde das ein Tracheostoma angelegt werden muss, was waren Ihre ersten Fragen?

3. Was waren Ihre ersten Gefühle?
Angst/Furcht O Trauer O Erleichtert/Freude O Überrascht/Schockiert O
Verzweifelt O Ärger/Wut O
Sonstiges:


4. Wovor hatten Sie Angst bzw. was waren Ihre Ängste?


5. Wie wurden Sie das erste Mal aufgeklärt und informiert?
Gespräch O Broschüren, Informationshefte O „zwischen Tür und Angel“ O
in Fachsprache O gut verständlich, in einfacher Sprache O
Sonstiges:


6.War nach der Aufklärung alles geklärt oder sind Fragen offen geblieben?
Alles geklärt O Fragen offen geblieben O
Wenn Fragen im ersten Moment offen geblieben sind, welche?


7.Wie kam Ihnen das Personal bei dem Gespräch vor?
neutral O mitleidend O mitfühlend O genervt O empathielos O
offen für Fragen O kurz ab O es wurde sich Zeit genommen O
Sonstiges:


ich danke euch wenn mir geantwortet wird :girlja:

Katharina


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 Betreff des Beitrags: Re: Fortbildung Umfrage Tracheostoma
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Jan 2015, 03:32 
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Ha, ganz kurze Antwort.

Als ich am 4ten oder 5ten Tag auf die Intensivstation kam war das Teil drin.
Gefragt und aufgeklärt hat da niemand.

Grüsse
Ingo

_________________
Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
Mein Baby gehört zu mir, ist das klar ?
--------------------------
Versuche nicht Dinge zu ändern die Du nicht ändern kannst
sondern ändere lieber die die Du ändern kannst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fortbildung Umfrage Tracheostoma
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Jan 2015, 09:29 
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so war es bei uns auch

_________________
2 halten zusammen


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 Betreff des Beitrags: Re: Fortbildung Umfrage Tracheostoma
#4Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Jan 2015, 09:53 
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Bei uns war es ähnlich. Nach der Not-OP war alles Notwendige bei meiner Frau appliziert.
Darum war ich auch froh, denn jede Verzögerung durch Rückfragen auf Einverständnis usw.
hätte meine Frau in schwerste Bedrängnis gebracht.

Alle danach folgenden Maßnahmen wurden eingehend besprochen.

_________________
Herzlicher Gruß
Jürgen


___________________
Ich (06/47) pflege meine Ehefrau Gerdi (11/49)
Gerdi: Subarachnoidalblutung Hunt und Hess Grad V bei Ruptur eines intrakraniellen Aneurysmas
Locked-in-Syndrom komplett, PEG, Silber-Trachealkanüle, Zuhause seit 03/2012, GdB 100%, PS III

Jürgen: SAPHO-Syndrom mit Spondylitis ankylosans (M. Bechterew) GdB 80%
___________________
„In der schlimmsten Not zerstreue deine Kraft nicht durch Klagen.“
(Johann Kaspar Lavater)


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 Betreff des Beitrags: Re: Fortbildung Umfrage Tracheostoma
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Jan 2015, 10:16 
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ebenso bei uns!

_________________
Liebe Grüße Erika

Erika (Jg. 45), pflegte seit 2007 Uli (Jg. 41) nach HB (verst. am 14.01.2017)


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 Betreff des Beitrags: Re: Fortbildung Umfrage Tracheostoma
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Jan 2015, 10:36 
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Ich wurde informiert und es wurde erklärt.
Angst hatte ich keine da ich gut informiert war.

Ärzte und Pflegepersonal war sehr nett, ich bekam alle Informationen und Rat für die Frühreha.
Später bekam ich Angst in der Frühreha weil viele vom Pflegepersonal nicht absaugen konnten und mein Mann manchmal kaum noch Luft bekam.
Da war ich sehr hilflos.
Zudem waren die Therapeuten (Logo) zu ängstlich und haben statt Schlucktraining lieber andere Sachen gemacht .
Alle waren entspannt und geduldig.
Kein Fachchinesisch weil ich um Klartext bat.

_________________
Liebe Grüße Grizi


Grizi und Harald 60J. + 62 J.- Harald hatte eine Hirnblutung 07 erlitten, Hemiplegie rechts, Aphasie, Pflegestufe 3 ,hat gute Fortschritte in den letzten Jahren gemacht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fortbildung Umfrage Tracheostoma
#7Ungelesener BeitragVerfasst: 2. Jan 2015, 19:28 
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scheint sich hier wohl zu fühlen

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Ich wurde sehr gut aufgeklärt. danach wurde die Betreuung durch mich per Fax ans Amtsgericht geschickt und innerhalb von 2 Std. war alles abgeklärt, sodaß man sofort das tracheostoma legen konnte.
Angst hatte ich nicht. die Pflegekräfte verhielten sich verhalten, lag aber wohl daran, weil sie nicht wußten wie sie mit mir umgehen sollten und konnten. Dies legte sich aber schnell und man wies mich in alle Angelegenheiten ein, rund ums tracheostoma, absaugen, Kanüle wechseln usw.
Liebe Grüße
Thea


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 Betreff des Beitrags: Re: Fortbildung Umfrage Tracheostoma
#8Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Jan 2015, 22:50 
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Ich wurde am Tag zuvor telefonisch ausführlich aufgeklart und hatte genug Zeit Fragen zu stellen.
Angst hatte ich zu Beginn keine, bin aber froh, dass mein Mann nach 6 Wochen keine TK mehr benötigt.
Für mich war die TK-Zeit kaum auszuhalten, da ich nur schwer damit umgehen konnte, besonders wenn abgesaugt werden bzw mein Mann Husten musste.

_________________
Liebe Grüße,
Jette

Ich (02/79) pflege seit 2011 meinen Mann (04/62, Pflegestufe 2) der inzwischen die 3. Hirnblutung unbekannter Ursache hatte.
Wir haben einen Sohn (01/14), der unser größtes Wunder ist.
Seit November 2014 befindet sich mein Mann im Krankenhaus, inzwischen in der Reha Phase c.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fortbildung Umfrage Tracheostoma
#9Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Jan 2015, 01:26 
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Hallo Katharina,
Auch ich kann den Fragebogen so nicht ausfüllen, da die TK Anlage unmittelbar nach der Akutsituation stattfand. Alles war Ausnahmezustand. Vieles würde man vlt anders machen aus heutiger Sicht, aber als Angehörige war ich mit dem Gesamtpacket derart unvertraut, dass ich den Entschluss der Ärzte eine TK zu legen, weil überlebensnitwendig, nicht in Frage gestellt habe. Bei welchem Pflegedienst arbeitest Du denn? Wo machst Du die Fortbildung? Ist die gut und professionell? Es gibt ja inzwischen einige Fobi Institute die das anbieten
LG blues


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 Betreff des Beitrags: Re: Fortbildung Umfrage Tracheostoma
#10Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Jan 2015, 15:21 
hallo Blues,
ich arbeite in Essen bei Interga Cura, in einer Wohngemeinschaft. es ist schön da immer noch eine häusliche Umgebung geschaffen ist und nicht so den Klinikflair wie in manchen Heimen besitzt. die Fortbildung mache ich in Essen in der "BAWIG", ich bin begeistert. habe dort auch meine Fortbildung zur Pflegefachkraft gemacht. nun dann den Pflegeexperten :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Fortbildung Umfrage Tracheostoma
#11Ungelesener BeitragVerfasst: 11. Jan 2015, 18:01 
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Ha, ganz kurze Antwort.

Als ich am 4ten oder 5ten Tag auf die Intensivstation kam war das Teil drin.
Gefragt und aufgeklärt hat da niemand.

Grüsse
Ingo


.... und exakt so war es auch bei meinem Vater als er nach der Hüft-OP auf die Intensivstation kam.

Es wurde gemacht ..... ohne Rücksprache .... und ohne Info mit mir (als eingetragener Betreuer)

Gruß Harald

_________________
Papa Jahrgang 1926, seit 2009 Dialysepatient, seit 2011 Diagnose Alzheimer (Pflegestufe 1) am 20.Mai 2014 verstorben
Mama Jahrgang 1924, seit 1980 künstliche Herzklappe, seit 2010 Schrittmacher, Ende 2012 Diagnose altersbedingte Makuladegeneration (Pflege-Einstufung abgelehnt, da unser Staat der Meinung ist, eine Sehbehinderung oder Erblindung bzw. gesundheitliche Einschränkungen durch Herzerkrankung wären keine nachvollziehbaren Einstufungs-Gründe)am 1.März 2016 verstorben

Wenn Kinder zu Pflegern und Eltern zu Gepflegten werden kehrt sich alles um .... ist nichts mehr so wie es einmal war!!!
Wenn ich so über alles nachdenke kann ich nur noch traurig sein - traurig und wütend auf die Ungerechtigkeiten in unserem Land
....enttäuscht über einen Staat, der eigentlich die Schwachen schützen sollte !


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 Betreff des Beitrags: Re: Fortbildung Umfrage Tracheostoma
#12Ungelesener BeitragVerfasst: 13. Jan 2015, 01:08 
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Hallo, hier sind meine Antworten,
Grüße
Pepe

Fragebogen an Patienten und Angehörige

1. Als Patient oder Angehöriger betroffen?
Mein Mann ist betroffen


2. Als Ihnen gesagt wurde das ein Tracheostoma angelegt werden muss, was waren Ihre ersten Fragen?
Er war mit Tubus beatmet - wegen einer Lungenentzündung und verschlechternder O2 Werte - nachdem er die ersten 3 Wochen nach dem Akutereignis (Herzinfarkt) mit 7 Tagen Intubation selbständig atmen konnte. Ich verstand nicht, warum ein Tracheostoma nötig ist - wollte ein dilatatives, ging davon aus, dass nach extubation alles wieder so wie beim ersten Mal sein würde und mein Mann selbständig atmen könne...
Der Assistenzarzt der die Aufklärung machte, konnte mir nicht erklären, warum ein chirurgisches nötig wäre, teilte mir aber am Vorabend des Eingriffs mit, dass die Oberärzte entschieden hätten, dass dilatativ nicht möglich sei... Ich bekam keine Chance mit einem Oberarzt direkt zu sprechen und dort meine Ängste zu klären. Den Assistenzarzt empfand ich überfordert.

Ich wusste, dass mein Mann ein Tracheostoma nicht gewollt hätte - und war in extremer Gewissensnot, ob ich das Risiko einer weiteren Sauerstoff-unterversorgung aufnehmen sollte - oder ihn evt. sterben lassen sollte. Ich wusste, dass er nicht als Schwerstbehinderter hätte leben wollen - ging aber nach der anfänglich positiven Entwicklung in den ersten drei Wochen davon aus, dass er eine gute Chance hätte auf ein einigermassen selbstbestimmtes Leben...

Ich habe mit der Zustimmung 4 Tage gewartet, weil ich mich von Arbeitskollegen meines Mannes (aus dem Gesundheitsbereich) beraten lassen wollte und ihre Meinungen hören wollte...

3. Was waren Ihre ersten Gefühle?
Angst/Furcht X Trauer O Erleichtert/Freude O Überrascht/Schockiert O
Verzweifelt O Ärger/Wut O
Sonstiges:Verwirrt und überfordert


4. Wovor hatten Sie Angst bzw. was waren Ihre Ängste?
Dass ich gegen den Willen meines Mannes entscheide und er es aushalten muss, so zu Leben, wie er nie wollte...

5. Wie wurden Sie das erste Mal aufgeklärt und informiert?
Gespräch „zwischen Tür und Angel“
mit Aufklärungsprotokoll für den dilatativen Eingriff, den ich mitnehmen konnte
Sonstiges:


6.War nach der Aufklärung alles geklärt oder sind Fragen offen geblieben?
Fragen offen geblieben
Wenn Fragen im ersten Moment offen geblieben sind, welche?


7.Wie kam Ihnen das Personal bei dem Gespräch vor?
neutral und überfordert
offen für Fragen es wurde sich Zeit genommen

_________________
Petra (*1968) - pflegt zu Hause mit Intensivpflegeteam Ehemann Martin(*1965) - Hypoxischer Hirnschaden nach Herzinfarkt (2012)


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