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 Betreff des Beitrags: Einsatz von Technik in der Pflege
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Jan 2017, 15:57 
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Hallo Forum,

ich möchte mich und mein Vorhaben hier gerne kurz vorstellen.

Mit dem Thema Pflege beschäftige ich mich seit ein paar Jahren. Das begann dadurch, dass meine Großeltern in ein Alter kamen, in denen das Thema relevant wird.

Ich habe eine Weile bei meiner Großmutter gewohnt da sie sehr nah an meiner damaligen Arbeitsstelle lebte. Dabei erlebte ich wie sie zunehmend Hilfe benötigte. Oft ging es um Kleinigkeiten wie zum Beispiel Hilfe beim Einkaufen, Hilfe beim Treppenlaufen oder einfach nur um als Gesprächspartner da zu sein. Später erlebte ich Situationen, in denen ich sie sich bei Stürzen verletzt hat oder die Nacht auf dem Badezimmerboden verbrachte weil sie gestürzt war und nicht mehr aufstehen konnte.
Nachdem ich ausgezogen bin haben wir uns um eine Pflegekraft bemüht, die dauerhaft bei ihr wohnt.

Bei meinem Opa haben wir ähnliche Herausforderungen. Seit einem Sturz letztes Jahr und langem Krankenhausaufenthalt wird er nun von meiner Mutter mit der Unterstützung eines ambulanten Pflegedienstes betreut.

Ich selber bin Ingenieur und zurzeit für ein Auslandseinsatz nicht im Lande. Das Thema Pflege beschäftigt mich jedoch andauernd. Nach vielem Nachdenken über das Thema habe ich bemerkt dass es einige Möglichkeiten gibt um die Pflege mit dem Einsatz von Technologie zu verbessern.

Jetzt bin ich daran, ein Assistenzsystem zu bauen dass unseren Eltern und Großeltern im Alltag hilft. Da ich feststellen musste wie verheerend ein Sturz für einen alten Menschen sein kann, arbeite ich zunächst an einem System, dass Stürze im Haushalt erkennt und automatisch Hilfe ruft. Dieses System wird automatisch funktionieren, ohne dass die Person einen Knopf drücken muss oder ein Armband o.ä. mit sich tragen.

Wenn ihr an dem Thema interessiert seit freue ich mich über eine Diskussion hier im Forum. Außerdem freue ich mich um Unterstützung in dem ihr einen kleinen Fragebogen auf http://lobond.de/umfrage/ ausfüllt.

Vielen Dank


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsatz von Technik in der Pflege
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Jan 2017, 20:51 
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scheint sich hier wohl zu fühlen

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Hmm, ich hab mir das auf der webside mal angeschaut. Kameras ok kann ich mir vorstellen, aber um eine Wohnung komplett zu überwachen sind doch richtig viele notwendig. Und wie geht es dann weiter, wenn das so diskret ist? Die müssen doch irgendwo an einen Rechner melden, da ist was passiert?

Bist aber ja schon richtig weit, wenn du bereits in verschiedenen Wohnungen testest. Mit welchem Preis rechnest du denn?

Denke aber auch, dass es sehr schwierig sein dürfte Senioren von den Kameras zu überzeugen.

_________________
Jahrgang 1960, über 20 Jahre MA im sozialen Dienst in einem Altenpflegeheim mit hohem Demenzanteil, jetzt ehrenamtlich in einem Altenwohnheim; Ehemann cronisch krank, unterstütze die Schwiegereltern, Schwiegervater dement


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsatz von Technik in der Pflege
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Jan 2017, 21:01 
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Hallo Dominik,

herzlich willkommen in unserem Forum.

Ich habe mich auch auf deiner Webseite umgesehen und vermisse ein ordentliches Impressum.

Bist du der Inhaber der Firma Lobond?
Mit Sitz in Deutschland oder Spanien?

_________________
Herzliche Grüße
Elke
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Sorgen von der Seele schreiben.
Erfahrungen miteinander austauschen.
Gegenseitig unterstützen, Mut machen und Trost spenden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsatz von Technik in der Pflege
#4Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Jan 2017, 23:12 
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Kameras greifen in die Persönlichkeitsrechte ein
und wäre nur mit Einverständins des Betroffenen zugelassen.
Meist sind es aber die Menschen die eben das nicht mehr können,
denn wenn sie das Risiko einschätzen könnten,würden sie die Klingel oder ähnliches nutzen

es gib einige System die ohne Kamaraüberwachung vor einem
Sturz die Pflegekraft alarmieren.

_________________
in diesem Sinne

Susanne

Neben meiner Tätigkeit als Pflegedienstleitung in einem Pflegeheim war ich
der "Kümmerer" von Mac PS2 bds. Beinamputiert und und und...
den ich 2007 über dieses Forum kennengelernt habe. Mac ist am 14.1.2016 auf seine letzte Reise gegangen


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsatz von Technik in der Pflege
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Jan 2017, 22:12 
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Meiner Meinung nach ist Technik in der Pflege nur dann sinnvoll wenn sie den Pflegenden die Pflege erleichtert und nicht wenn sie die Pflegenden ersetzt.

Grüsse
Ingo

_________________
Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
Mein Baby gehört zu mir, ist das klar ?
--------------------------
Versuche nicht Dinge zu ändern die Du nicht ändern kannst
sondern ändere lieber die die Du ändern kannst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsatz von Technik in der Pflege
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Feb 2017, 17:29 
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Hallo,

danke erstmal für eure Rückmeldungen!

Guter Punkt mit dem Impressum. Werde das hinzufügen. Die Firma ist noch nicht offiziell gegründet.

Ich gebe euch recht, es gibt andere Systeme. Mit denen bin ich aus eigener Erfahrung jedoch nicht zufrieden. Ein Beispiel: Als mein Großvater letztes Jahr einmal hinfiel wurde er Ohnmächtig. Er konnte seinen Hausnotrufknopf nicht mehr betätigen. Hätten wir ihn früher gefunden wäre er jetzt kein Pflegefall.

Die Privatsphäre ist natürlich das Wichtigste was es zu schützen gilt! Darum ist das System nicht mit dem Internet verbunden. Wenn ein Nofall detektiert wird, wird ein normaler Telefonanruf getätigt um Hilfe zu rufen.

Bei meinem Großvater in der Wohnung funktioniert es wie folgt: Kameras sind im Schlafzimmer, Wohnzimmer und Küche installiert. Fällt er in den Bereichen hin, wird ein Anruf an mehrere Angehörige der Familie getätigt. Das Badezimmer habe ich derzeit anders geregelt. Wenn er mehr als 15 Minuten im Badezimmer ist, wird er über einen Lautsprecher gefragt ob alles in Ordnung ist. Antwortet er nicht mit Ja, so wird auch Hilfe gerufen. Es gibt also 3 Kameras in der Wohnung.

Das System ist somit nicht sehr teuer. Für den Aufbau bei meinem Großvater betrugen die Kosten ca. 800 Euro.
Ich gehe davon aus, dass die Kosten in der Serienfertigung auf unter 400 Euro gesenkt werden können.

Unser größtes Problem zurzeit ist es, die richtigen Ansprechpartner bei Pflegediensten zu finden um gemeinsam das System zu optimieren. Ich hoffe hier können wir in den nächsten Wochen Fortschritte machen.

Ich gebe euch auch recht dass es nur eine Unterstützung für die Pflegekräfte sein soll! Wir möchten mit dem System nur Unterstützen und niemanden ersetzen.

Viele Grüße :-)
Dominik


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsatz von Technik in der Pflege
#7Ungelesener BeitragVerfasst: 3. Feb 2017, 20:49 
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für mich wäre ein solches Überwachungssystem
absolut keine Option...

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Susanne

Neben meiner Tätigkeit als Pflegedienstleitung in einem Pflegeheim war ich
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 Betreff des Beitrags: Re: Einsatz von Technik in der Pflege
#8Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Feb 2017, 15:44 
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Hallo Susanne,

danke für deine ehrlichen Worte.

Da du durch deine Tätigkeit als Pflegedienstleiterin ja sehr in dem Thema drinnen bist würde ich dich gerne etwas fragen.

Ich höre immer wieder von Missständen in Pflegeheimen, von fehlendem oder unzureichend ausgebildetem Pflegepersonal etc., würde es in dieser Hinsicht nicht Sinn machen, Pflegekräfte mit etwas Technik unter die Arme zu greifen? Wie könnte eine solche Unterstützung deiner Meinung nach aussehen?

Oder sind es deiner Meinung nach ganz andere Dinge, die verbessert werden sollten?

Danke

Liebe Grüße
Dominik


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsatz von Technik in der Pflege
#9Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Feb 2017, 22:01 
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hallo Dominik,

von Nöten ist ausreichend und gut geschultes Pflegepersonal
un Hilfsmittel, das heißt aber nicht gleich Technik.

es gibt so viele Hilfsmittel, die die Pflege echt erleichtern
man muss nur das PP überzeugen diese HM zu benutzen...

da wird gehoben und gezogen und mit einer
simplen Rutschmatte und der richtigen Anwendetechnik gehst
wie von allein...

manche Kollegen sind da echt stur...

_________________
in diesem Sinne

Susanne

Neben meiner Tätigkeit als Pflegedienstleitung in einem Pflegeheim war ich
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 Betreff des Beitrags: Re: Einsatz von Technik in der Pflege
#10Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Feb 2017, 17:33 
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Hallo, Dominik,

meine Gedanken zu technischer Unterstützung gehen in eine andere Richtung. Ich würde mir Hilfsmittel wünschen,die den Kunden unabhängiger machen von "menschlicher" Hilfe.
@Susanne: keine Angst, ich will Euch nicht wegrationalisieren, nicht gute Pflegekräfte durch Technik "ersetzen"- menschliche Zwendung ist durch nichts zu ersetzen!


Meine Tochter ist Rollstuhlfahrerin und in ihren motorischen Fähigkeiten, auch denen der Hände, sehr eingeschränkt. Sie lebt in einer eigenen Wohnung mit (fast) 24h-Bereitschaft durch einen Pflegedienst. Für sie wäre z.B. ein kleiner technischer Helfer gut, der ihr z.B. Sachen vom Boden aufheben kann, Dinge aus der untersten Schublade oder dem oberen Regal reichen und wieder wegräumen kann. Oder auch: ihr Essen und Trinken über die PEG anreichen könnte, Spritze für Spritze, nach ihrem Bedarf. Die Pizza in die Mikrowelle schieben und "servieren", für sie den Briefkasten öffnen und ihre Post holen, ein bisschen im Haushalt unterstützen. Bei diesen und vielen anderen kleinen Handreichungen muss sie jedesmal jemanden (meist vom Pflegedienst) bitten (das nervt), oder sie es lässt es sein, und mehr als nötig bleibt unerledigt oder wird auf später verschoben.

Ich weiß. es gibt schon Pflegeroboter, die in bestimmten Abständen den Menschen ein Glas zu trinken vorbei bringen oder ähnliches.

So einen kleinen, knuffigen für alle bezahlbaren (!) Mini-Robot: das wäre so meine Science Fiction Vorstellung für selbstständige, behinderte Menschen in ihren eigenen Wohnungen.

Ich glaube, so weit weg ist die (technische) Realität gar nicht mehr, mal abgesehen von "für jeden bezahlbar" und dernötigen Akzeptanz, nicht nur durch die behinderten Menschen, sondern auch durch die Pflegekräfte, die die dadurch gewonnene Zeit den Menschen sinnvoll zu kommen lassen sollen und sich nicht ersetzt fühlen sollen.

Liebe Grüße
Kirsten

_________________
Ich assistiere meiner Tochter (*1990) bei allem, was sie nicht selber kann. Sie ist Rollstuhlfahrerin (spina bifida, shunt-versorgter Hydrocephylus, Arnold-Chiary-Malformation, Skoliose, versorgt mit Tracheostoma und PEG) und wohnt seit September 2015 in einer eigenen, kleinen Wohnung mit ambulantem Pflegedienst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsatz von Technik in der Pflege
#11Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Feb 2017, 18:47 
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´Liebe Kirsten

kitty hat geschrieben:
e Angst, ich will Euch nicht wegrationalisieren, nicht gute Pflegekräfte durch Technik "ersetzen"- menschliche Zwendung ist durch nichts zu ersetzen!


:dfbgirliezwinkern: so verstehe ich deinen Beitrag auch nicht..

ich versiche mir gerade den von dir beschriebenen "Helfer" vorzustellen!
bekomme gerade noch keine Bild vor Augen..

kitty hat geschrieben:
mal abgesehen von "für jeden bezahlbar" und dernötigen Akzeptanz, nicht nur durch die behinderten Menschen, sondern auch durch die Pflegekräfte, die die dadurch gewonnene Zeit den Menschen sinnvoll zu kommen lassen sollen und sich nicht ersetzt fühlen sollen.


bei dem Gedanken... hm... fragt sich nur ob es dann nicht wieder von "oben" zu Sparmaßnahmen kommt, nach
dem Motto wenn die PKs das und das nicht mehr machen brauhcne , dann kann der Personal
schlüssel auch verhindert werden und wir haben nicht mehr
1 PK auf 2,8 BW im PG 5 sondern
auf 1 PK auf 4,5 BW

denn Getränke, oder was auch immer, macht ja "Robby" :girlgruebeln:

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Susanne

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