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 Betreff des Beitrags: Die Welt ein wenig besser machen
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Jun 2015, 17:14 
Hallo liebe Forenmitglieder,
ich bin Katharina, bin 32 Jahre und komme aus Osnabrück (Niedersachsen). Ich bin gelernte Physiotherapeutin, aber habe bereits meinen Opa (Darmkrebs), meine Oma (Demenz, sie lebt jetzt im Pflegeheim) und meinen Fast-Schwiegervater (Lungenkrebs) gepflegt.
Das waren immer schwere, aber auch irgendwie sehr schöne und unvergeßliche Zeiten.
Nun aber zu meinem Anliegen:
Wie bereits erwähnt bin ich Physio und habe auch einige Zeit im Vertrieb für Hilfsmittel gearbeitet(Außendienst).
Jetzt versuche gerade die Welt ein wenig besser zu machen. d.h. ich biete für alle medizinischen Einrichtungen Schulungen an. Diese Schulungen beinhalten Krankheitsbilder zu verstehen und mit sinnvollen Hilfsmitteln zu versorgen. Dieses Angebot ist zur Zeit einzigartig in Deutschland und erfreut sich auch einer gemäßigten Akzeptanz. Leider ist es sehr schwer die Kostenträger (Krankenkassen) von ihrer Unwissenheit zu überzeugen. Das ist nicht böse gemeint, aber die Sozialversicherungsfachangestellten haben keinerlei medizinische Vorkenntnisse und entscheiden tagtäglich über kranke und pflegebedürftige Menschen.
Nun hat mir eine Krankenkasse angeboten häusliche Schulungen nach §45 SGB XI für pflegende Angehörige durchzuführen. Wenn man bei dieser Krankenkasse versichert ist, ist das völlig kostenlos. Man hat 3x 120 Min. Zeit dem pflegenden Angehörigen nach der "Bobath"-Therapie zu schulen.
Jetzt frage ich Euch: Würde Euch das helfen? Würdet ihr das in Anspruch nehmen?
Ich weigere mich ein wenig Pflege-Gruppenkurse zu geben, da ich aus eigener Erfahrung weiß, dass das ein riesiger organisatorischer Aufwand ist und zuhause ist eh alles noch einmal ganz anders! Deshalb finde ich die häuslicen Schulungen schon sehr sinnvoll, auch wegen der Individualität!
Ich würde gerne ein kurzes Feedback von Betroffenen haben. Schreibt mir doch eine Email mit Eurer Meinung

Desweiteren überlege ich einen Blog über Krankheitsbilder (einfach verständlich) und Hilfsmittel (gut, sinnvoll, Alternativen) zu schreiben? Die Krankenkassen und die Politik planen bereits lange Patienten besser aufzuklären, aber wollen sie das wirklich?
Wäre Interesse Eurerseits bei solchen Themen oder reichen die vorhandenen Internetseiten (ohne zusätzlichen Blog von mir) aus?
Für eine Rückmeldung wäre ich Euch sehr dankbar.
Viele Grüße und viel Kraft aus Osnabrück
Katharina


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Welt ein wenig besser machen
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Jun 2015, 18:26 
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Katharina hat geschrieben:
Nun hat mir eine Krankenkasse angeboten häusliche Schulungen nach §45 SGB XI für pflegende Angehörige durchzuführen. Wenn man bei dieser Krankenkasse versichert ist, ist das völlig kostenlos. Man hat 3x 120 Min. Zeit dem pflegenden Angehörigen nach der "Bobath"-Therapie zu schulen.
Jetzt frage ich Euch: Würde Euch das helfen? Würdet ihr das in Anspruch nehmen?


Nein!
Die Gelder der Leistungen nach § 45 SGB XI - Betreuungsleistungen und Entlastungsleistungen -
setze ich bereits anderweitig und ich denke sinnvoller ein.
Häusliche Schulungen z.B. Kinnästhetik, Bobath, LiN etc. zahlt die Krankenkasse schon immer
und Einweisungen in Hilfsmittel bekomme ich kostenlos direkt vom Hersteller oder vom Sanitätshaus.

_________________
Viele Grüße Gerd

Gerhard (07/56), Hirnblutung nach Schädel-Hirn-Trauma 1995 - werde in der eigenen Wohnung von meiner Frau betreut und gepflegt


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Welt ein wenig besser machen
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Jun 2015, 09:13 
Hallo,
danke für die schnelle Rückmeldung.
Leider sprechen wir aber über unterschiedliche Paragraphen.
In § 45b SGB XI sind die zusätzlichen Betreuungs- und Entlastungsleistungen geregelt.
In § 45 SGB XI sind Schulungen von pflegenden Angehörigen geregelt. Der Gesetzgeber hat verfügt, dass die Pflegekassen jedem pflegenden Angehörigen bzw. ehrenamtlich Pflegenden Pflegekurse anbieten müssen.
Es ist richtig, dass die Krankenkassen dies an ihre Mitglieder bewerben, aber die Pflegekassen sind für diese Schulungen verantwortlich. Sie haben gesetzlich die Möglichkeit Rahmenverträge zu schließen. In der Regel sind diese Rahmenverträge mit Pflegediensten geschlossen! Nun wird so ein Rahmenvertrag mit Physiotherapeuten geschlossen. Das bedeutet einen anderen Fokus auf die Schulung (Mobilität, Handling, ...).
Fakt ist, dass durch dieses Angebot keinem etwas gestrichen wird. Ihr habt dadurch nicht mehr oder weniger Geld zur Verfügung. Die Mittel stehen der Pflegekasse schon seit Jahren zur Verfügung, allerdings ist es nicht sehr publik.
Finanziell gesehen, ändert sich für die pflegenden Angehörigen nichts, außer dass ein Therapeut mit 3x120 Min. Zeit zur Verfügung steht und dem Pflegebedürftigen und dem Pflegenden einige Tricks und Tipps aufzeigen kann (Spastik lösen, Sturzprophylaxe, erforderliche Hilfsmittel an das Wohnumfeld angepasst, ...).
Ich möchte auch keine Einweisung der Hilfsmittel machen. Ich darf auch gar nicht alle Hilfsmittel einweisen laut Medizinproduktegesetz (MPG). Selbstverständlich weisen die Hersteller auch ein, die lassen sich das auch gut von den KK bezahlen. Das Sanitätshaus ist gesetzlich verpflichtet in die Produkte einzuweisen (unentgeltlich), aber sind die Sanitätshäuser auch unabhängig? Und beraten individuell zuhause? Besitzen die Mitarbeiter medizinische Grundkenntnisse? Selbstverständlich gibt es sehr gut ausgebildete Mitarbeiter im Sanitätshaus, es gibt aber auch viele Quereinsteiger.
Auf den Orthopädietechniker- Schulen werden beispielsweise lediglich orthopädische Krankheitsbilder gelehrt! Kein Schlaganfall, MS, Schädelhirntrauma, Post-Polio-Syndrom, ALS, ....!!!
Ich würde gerne die Menschen aufklären: Hilfsmittel sind beim Arzt nicht budgetiert, MDK hat keine entscheidende sondern lediglich eine beratende Funktion, es gibt wasserfeste Orthesen (nicht Prothesen), usw.!
Mein Ziel ist es durch Vermittlung von Wissen den betroffenen Menschen zu helfen ihre Ziele zu erreichen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Welt ein wenig besser machen
#4Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Jun 2015, 16:02 
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Hallo Katharina,

herzlich willkommen im Treffpunkt für pflegende Angehörige
und danke für dein Angebot
pflegende Angehörige kostenlos schulen zu wollen.

Ich denke das wird nur Wohnortnah von dir möglich sein
und wie du schreibst, auch nur für Mitglieder EINER Krankenkasse, die du uns noch bekannt geben solltest
oder
kommst du auch nach Berlin?
Ich z. B. bin immer noch sehr an einer LiN Schulung in der Häuslichkeit interessiert.

_________________
Herzliche Grüße
Elke
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Sorgen von der Seele schreiben.
Erfahrungen miteinander austauschen.
Gegenseitig unterstützen, Mut machen und Trost spenden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Welt ein wenig besser machen
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Jun 2015, 16:08 
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Mein Ziel ist es durch Vermittlung von Wissen den betroffenen Menschen zu helfen ihre Ziele zu erreichen.

Hast du dich schon einmal bei uns im Forum umgeschaut?
Hier wurde ganz viel Wissen zusammengefasst
und nicht nur aus Hochglanzprospekten
sondern überwiegend ein großer Erfahrungsschatz von Betroffenen

und dazu gehört auch,
dass die Mitglieder sich selbstverständlich ihr Wunsch-Hilfsmittel vom Sanitätshaus vorführen lassen.

_________________
Viele Grüße Gerd

Gerhard (07/56), Hirnblutung nach Schädel-Hirn-Trauma 1995 - werde in der eigenen Wohnung von meiner Frau betreut und gepflegt


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Welt ein wenig besser machen
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Jun 2015, 16:40 
Zitat:
Ich denke das wird nur Wohnortnah von dir möglich sein
und wie du schreibst, auch nur für Mitglieder EINER Krankenkasse, die du uns noch bekannt geben solltest
oder
kommst du auch nach Berlin?
Ich z. B. bin immer noch sehr an einer LiN Schulung in der Häuslichkeit interessiert.


Eine LiN Schulung kann ich leider nicht geben, ich habe diese Fortbildung nicht!
Diese Rahmenvereinbarung zwischen der Barmer GEK und dem IFK (Bundesverband selbstständiger Physio) gibt es bereits seit 2011. Vertrag + Vergütung ist auch im Internet, also alles sehr transparent!
Leider ist es z. Zt. so, dass nur wenige Physios dieser Vereinbarung beigetreten sind. Ich müsste es bei Bedarf klären, aber warum nicht Berlin? Berlin ist eine schöne Stadt!
Die Frage ist:
Würde man dieses kostenlose rechtlich verankerte Angebot annehmen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Welt ein wenig besser machen
#7Ungelesener BeitragVerfasst: 10. Jun 2015, 17:07 
Zitat:
Hast du dich schon einmal bei uns im Forum umgeschaut?

Ja, das habe ich und ist echt interessant!
Zitat:
Hier wurde ganz viel Wissen zusammengefasst
und nicht nur aus Hochglanzprospekten
sondern überwiegend ein großer Erfahrungsschatz von Betroffenen


Allerdings musstet ihr Euch höchstwahrscheinlich lange damit auseinandersetzen. Wenn ich Betroffene besuche (meistens nach der Reha), haben die sehr viele Fragen und haben viel Angst etwas falsch zu machen.
Die Menschen haben ein "neues" anderes Leben und möchten sich zwar selbst informieren, aber hoffen auch auf Unterstützung (meist vergeblich!).

Zitat:
und dazu gehört auch,
dass die Mitglieder sich selbstverständlich ihr Wunsch-Hilfsmittel vom Sanitätshaus vorführen lassen.


Wenn Du so ein Sanitätshaus hast, ist das sehr schön und so sollte es sein. Allerdings ist durch Ausschreibungen und Preisdruck in den meisten Sanitätshäusern die Zeit des Wunsch-Hilfsmittels vorbei.
Wie in jedem Kaufhaus wird dem Kunden das angeboten, was die größte Marge für den Verkäufer bedeutet. Weiterhin haben nicht alle Sanitätshäuser mit allen Krankenkassen Verträge, d. h. kein Vertrag, keine Leistung des Sanitätshauses.
Ich möchte auch gar nicht die Sanitätshäuser schlecht reden, aber ihnen wird ein Hausbesuch um sich das Wohnumfeld anzuschauen und um individuelle Hilfsmittel zu beraten gar nicht vergütet. Wo ist die Motivation?
Diese Schulungen sollen lediglich eine Brücke zwischen Zuhause des Patienten und Sanitätshaus sein. Selbstverständlich hat man die freie Wahl des Sanitätshauses, wenn ein Vertrag mit der KK vorhanden ist. Ansonsten ist es eine Selbstzahlerleistung!
Durch so eine Schulung kann man Fehlversorgungen vermeiden. Bsp.: Elektrorollstuhl für innen und außen, im Sanitätshaus vergißt der Kunde, dass er am Eingang 3 Stufen hat! Man benötigt also Rampen! Ärgerlich für alle Beteiligten! Es gibt unzählige Beispiele einer Fehlversorgung, die hätte vermieden werden können: Rollstuhlbreite und Türbreite passen nicht.
Außerdem musst Du auch recherchieren welche Hilfsmittel es gibt! Ich habe gesehen, dass im Forum die Neurostimulation ein Thema ist. Es gibt Neurostimulation gegen Schmerzen, Neurostimulation mit "Gedankenkraft" und Neurostimulation mit Muskelaktivität um mit der paretischen Hand z. B. zu trinken oder zu essen. Neurostimulation gegen Schmerzen (TENS) gibt es in jedem Sanitätshaus. Leider sind diese Geräte ausgeschrieben und man bekommt es per Post oder im Discounter! Die anderen Geräte bekommst Du aber nicht im Sanitätshaus! Die haben ihre Vertriebspartner und die meisten Sanitätshäuser kennen diese Geräte erst gar nicht!
Viele Grüße
Katharina


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Welt ein wenig besser machen
#8Ungelesener BeitragVerfasst: 30. Dez 2015, 22:45 
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Hallo Katharina,

mir persönlich gefällt deine Idee sehr gut!
Und deine Motivation bzw. Motto finden ich toll.
Ich lebe auch danach :girlja:

Beim Arbeitgebermodell z.B. Für die Assistenten
kann ich mir das auch gut vorstellen, für kleineTeams 3-5 Mitarbeitern und der Arbeitgeber. :girlherzblink:

Und JA ich würde sofort dein Angebot annehmen! Also, fühl dich willkommen.

Seit über 25 Jahren arbeite ich als individuelle persönliche Assistentin bei Schwerstbehinderten meist junge Menschen, die bei /durch Unfällen schwerstverletzt wurden und die dauerhafte körperliche Schäden zurückbehalten werden.
Die abrupt und ohne Vorlaufszeit aus ihrem gewohnten Alltag gerissen werden und nichts wird wieder so wie es kurz davor mal war.
Um nach vielen, vielen Monaten, die sie in Krankenhäusern gelegen haben mit der Diagnose/ Prognose querschnittslgelähmt zu sein und auf einen Rollstuhl angewiesen zubleiben. ...sich durch Rehakliniken kämpfen und versuchen iwie mit der NeuenSituation zurecht zukommen ...irgendwie durchzuhalten, ....irgendwie Kraft und Willen zum weiter machen,
irgendwie zulächeln ....mit neu gewonnenenem Galgenhumor..... vieles abzutun und sich bloß nichts anmerken lassen..... bloß keine "Schwäche" zeigen .....

dem Mitleid, den Blicken und den Gesichtern die Bände sprechen auszuhalten.


.... der erlernte Beruf ist nicht mehr machbar.....die Wohnung, das Auto bedingt brauchbar.....alles andere wie Motorrad, Fahrrad, Inliner ja selbst das Bett und sofort viel mehr unbrauchbar.
Freiheiten, Spontanität, die errungene Selbstständigkeit einfach weg.

...statt dessen braucht man einen Klostuhl, eine Pinkelflaschen, Zäpfchen, Einlagen, Auflagen ......

Jemand den man ständig und immer um Hilfe bitten muss,
bei Allem was man tun möchte oder tun muss oder ausversehen getan hat.

Beziehungen zerbrechen
Bekannten-und Freundeskreis wird nimmer kleiner,
man ist eben nicht mehr so präsent und mittendrin und und ...aber eigentlich wissen Sie auch garnicht so recht, wie mit dem "Ganzen" umzugehen ist, ....es wird auch nichts direkt angeprochen, man schont und will ja auch nichts falsches sagen.....


Spontanität war mal, alles muss geplant und vorbereitet werden, alles dauert ewig und einer muss immer dasein zum helfen.
Oft bleibt nur die Familie und eine handvoll Freunde übrig.
Und dann setzt der Alltag ein, der neu und ungewohnt und unbequem ist.
Man schlägt sich mit Ämtern und Behörden , Sanitätshäusern, Krankenkassen und Pflegediensten rum.

Da fängt für mich mein Job an, eine bunte Mischung aus mehreren Berufssparten bestehend und eben individuell auf eine Person abgestimmt ohne Zeitdruck.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Welt ein wenig besser machen
#9Ungelesener BeitragVerfasst: 20. Feb 2017, 11:27 
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schaut sich um

Registriert: 09.2013
Beiträge: 6
Danke gegeben: 0
Danke bekommen: 1x in 1 Post
Geschlecht: nicht angegeben
liebe katharina,

dein angebot w0rde ich gerne annehmen.

lieben gruss

anita roth


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