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 Betreff des Beitrags: Nachbarschaftshilfe
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Feb 2015, 10:35 
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So ganz klar ist mir das Thema immer noch nicht.

Wie kann ich Nachbarschaftshilfe über die 104 Euro abrechnen?
Die Pflegekasse teilte mit es müsste eine Institution sein die direkt mit ihr abrechnet

Wenn das auch anders möglich ist, was heißt ehrenamtlich pflegen, darf derjenige dann ausser dieser Tätigkeit keinen pflegerischen Job haben?

angenommen: meine nachbarin arbeitet als examinierte Altenpflegerin, würde aber gerne hier noch mithelfen und würde auch passen

Dass das mit der Verhinderungspflege möglich ist, ist mir klar, gehts auch anderst????

_________________
lg Silke
Pflege meine Tochter 08/85 seit Nov 13, Myasthenie, Ataxie unbekannter Herkunft, PG 4, Buttonpeg, Schluck-und Sprechprobleme, horizontale Blickparese, Doppelbilder und Sehschwäche, nicht gehfähig

Alles lohnt sich wenn man liebt, Lebenssand geduldig siebt,
bis das Körnchen Gold sich zeigt, Himmel sich zur Erde neigt


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 Betreff des Beitrags: Re: Nachbarschaftshilfe
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Feb 2015, 16:12 
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Hallo Helen,

ich denke, Elkes Antwort passt auch hier:

Zitat:
Diese zusätzlichen Betreuungsleistungen
können von

einem ambulanten Plegedienst
einer anerkannten Einzelpflegekraft / z.B. selbstständigen Krankenschwester
oder
im Rahmen der Nachbarschaftshilfe erbracht werden.

Die Bedingungen für die Nachbarschaftshilfe,
also ehrenamtlich Pflegende, sind:

- Nachweis eines Pflegekurses
- nicht bis zum 2. Grad verwandt
- nicht in der häuslichen Gemeinschaft lebend

Der Pflegekurs umfasst 30 Stunden, wird z. B. von Caritas, Diakonie, VHS oder Pflegekassen
angeboten.


Wenn deine Nachbarin also den Nachweis einer Befähigung nach § 87b SGB XI hat (oder die sicher weitergehende Ausbildung als Altenpflegerin anerkannt wird, was ich nicht weiß), dann könnte sie von dir eingesetzt werden.

Grüße

Maria

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Ich (08/50) kümmerte mich um meine Tochter (01/72, verstorben 05/14, MS, Pflegestufe 3), die mit 24 Stunden-Assistenz finanziert durch ein persönlichen Budget nach dem Arbeitgebermodell in ihrer eigenen Wohnung lebte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nachbarschaftshilfe
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Feb 2015, 16:20 
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HelenS hat geschrieben:
meine nachbarin arbeitet als examinierte Altenpflegerin, würde aber gerne hier noch mithelfen und würde auch passen

Arbeitet die Nachbarin freiberuflich?
elke hat geschrieben:
einer anerkannten Einzelpflegekraft / z.B. selbstständigen Krankenschwester

elke hat geschrieben:
Die Bedingungen für die Nachbarschaftshilfe,
also ehrenamtlich Pflegende

_________________
Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
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 Betreff des Beitrags: Re: Nachbarschaftshilfe
#4Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Feb 2015, 16:21 
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Den Beitrag von Elke hatte ich gelesen und daraus ergab sich ja meine Frage, da die Pflegekasse mir ja mitteilte, dass diesen betrag nur institutionen direkt mit ihnen abrechnen würden und könnten

hach ist das kompliziert :girlja:

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lg Silke
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 Betreff des Beitrags: Re: Nachbarschaftshilfe
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 4. Feb 2015, 16:30 
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Was ist neu?

Bei den zusätzlichen Betreuungsleistungen bringt das Gesetz mehrere Veränderungen.
Die Beträge werden erhöht. Neben den Betreuungsleistungen kann der Zuschuss neu auch für sog. Entlastungsleistungen eingesetzt werden. Mit diesen Entlastungsleistungen sollen die Pflegepersonen weitere Unterstützung erhalten können.

Zusätzliche Entlastungsleistungen können dabei insbesondere sein Dienstleistungen, eine die vorhandenen Ressourcen und Fähigkeiten stärkende oder stabilisierende Alltagsbegleitung, organisatorische Hilfestellungen, Unterstützungsleistungen für Angehörige und vergleichbar Nahestehende in ihrer Eigenschaft als Pflegende, insbesondere zur Bewältigung des Pflegealltags, oder andere geeignete Maßnahmen.

Das Gesetz nennt beispielhaft Serviceleistungen im Bereich des Haushalts oder der unmittelbaren häuslichen Umgebung, die Übernahme von Fahr- und Begleitdiensten, Einkaufs- und Botengänge, die Beratung und praktische Hilfe bei Anträgen und Korrespondenzen oder die organisatorische Unterstützung bei der Bewältigung nur vorübergehend auftretender Alltagsanforderungen (beispielsweise bei einem Umzug in eine kleinere, altersgerechtere Wohnung).

Genutzt werden können sollen auch haushaltsnahe Dienstleistungen wie beispielsweise bei üblichen Reinigungsarbeiten, der Wäschepflege, der Blumenpflege sowie der Erledigung des Wocheneinkaufs, Fahrdienste zu Arzt- oder anderen Terminen, aber auch Hilfen bei nicht jeden Tag auftretenden Anforderungen des Haushalts wie dem wartungsgerechten Reinigen einer Waschmaschine oder der notwendigen Durchführung eines „Frühjahrsputzes“ im Haus. Die Leistungen umfassen ggf. ferner Botengänge, beispielsweise zur Post, zur Apotheke, zur Bücherei oder zu Behörden, Unterstützung bei der alltäglichen Korrespondenz mit öffentlichen Stellen, Versicherungen, Banken u. a. sowie organisatorische und praktische Hilfestellungen beispielsweise bei einem pflegebedingt notwendig werdenden Umzug.
Genau wie bei den zusätzlichen Betreuungsleistungen kann die Entlastungsleistung nur bei dafür zugelassenen Anbietern in Anspruch genommen werden. Auch gilt ebenso das Kostenerstattungsprinzip: Die Rechnung für die Entlastungsleistung muss bei der Pflegekasse eingereicht werden, die dann den Zuschuss ausbezahlt.

Auch neu kann man zukünftig die niedrigschwelligen Betreuungs- und Entlastungsleistungen weiter aufstocken: Wird ein bestehender Anspruch auf ambulante Pflegesachleistungen nicht voll ausgeschöpft, kann bis zu 40 % des nicht für ambulante Sachleistungen verwendeten Betrags für die niedrigschwelligen Betreuungs- und Entlastungsleistungen verwendet werden. Der Anspruch auf ambulante Pflegesachleistungen mindert sich dann in dem Umfang, in dem der Leistungsbetrag für niedrigschwellige Betreuungs- und Entlastungsleistungen verwendet wurde.

Neu haben nun auch Pflegebedürftige ohne eine eingeschränkte Alltagskompetenz Anspruch auf zusätzliche Betreuungs- und Entlastungsleistungen in Höhe von 104 Euro monatlich.

_________________
Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

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 Betreff des Beitrags: Re: Nachbarschaftshilfe
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Mai 2015, 10:06 
schau dir mal http://www.nachbarschaftshilfe24-web.de an .................


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 Betreff des Beitrags: Re: Nachbarschaftshilfe
#7Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Mai 2015, 16:05 
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scheint sich hier wohl zu fühlen
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Beiträge: 62
Geschlecht: weiblich
Die Zulassung, um diese niedrigschwellige Betreuung anbieten zu können, ist Ländersache. Bei uns ist es das Landesgesundheitsamt, welches diese Zulassung auf Antrag erteilt.
Wenn die Nachbarin examinierte Altenpflegerin ist, hat sie die Qualifikation schon und braucht nicht den Kurs absolvieren.

Unsere Pflegefachkraft (auch ex. Altenpfl.) hat den Antrag jetzt beim Lagus gestellt, ich berichte dann, wie es ausgegangen ist.

_________________
Über eine Entfernung von tausend Meilen wirkt nur noch Menschlichkeit, nicht aber Macht.Aus China

LG Viola (9/75) mit Angelo (9/95), angeborener Hydrocephalus, schwer geistig behindert, autistische Züge, motorische Einschränkungen, GdB 100%, Pfl-St. III
und Danilo(*01), Delano(*03), Aaliyah(*11) Jovina (*11/15)


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 Betreff des Beitrags: Re: Nachbarschaftshilfe
#8Ungelesener BeitragVerfasst: 27. Mai 2015, 21:10 
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Geschlecht: nicht angegeben
Bringt nicht Betreuung und Pflege durcheinander.
Eine Krankenschwester ist keine 87b-Kraft.

Und sie kann auch nicht die 104/208 €abrechnen.

_________________
Kümmerte mich um Schwiegermutter (*1929-2015) mit Demenz und arbeite Teilzeit in einem kleinen Pflegeheim.


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 Betreff des Beitrags: Re: Nachbarschaftshilfe
#9Ungelesener BeitragVerfasst: 28. Mai 2015, 19:36 
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Wohnort: Berlin
Geschlecht: weiblich
Hallo Ellen,
eine Krankenschwester oder examinierte Pflegekraft die in einem Pflegeheim arbeitet,
wird dort keinesfalls als Betreuungsassistentin eingesetzt.

Hier in diesem Thread geht es um die Frage
HelenS hat geschrieben:
meine nachbarin arbeitet als examinierte Altenpflegerin, würde aber gerne hier noch mithelfen und würde auch passen


und dafür müsste sie als selbständige Betreuungskraft
bei der Pflegekasse einen Antrag stellen, die Betreuungsleistungen direkt mit der Pflegekasse abzurechnen.

Zitat:
Die Bedingungen für die Nachbarschaftshilfe,
also ehrenamtlich Pflegende, sind:

- Nachweis eines Pflegekurses
- nicht bis zum 2. Grad verwandt
- nicht in der häuslichen Gemeinschaft lebend

Der Pflegekurs umfasst 30 Stunden, wird z. B. von Caritas, Diakonie, VHS oder Pflegekassen
angeboten.


Das konkretisiert diese Antwort

thewhitewolf hat geschrieben:
Die Zulassung, um diese niedrigschwellige Betreuung anbieten zu können, ist Ländersache. Bei uns ist es das Landesgesundheitsamt, welches diese Zulassung auf Antrag erteilt.
Wenn die Nachbarin examinierte Altenpflegerin ist, hat sie die Qualifikation schon und braucht nicht den Kurs absolvieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Nachbarschaftshilfe
#10Ungelesener BeitragVerfasst: 17. Aug 2017, 17:38 
Eine Nachbarschaftshelferin darf im Hauptberuf dann nicht mehr wie 30 Std./ wöchtlich arbeiten , dann kann sie es machen


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 Betreff des Beitrags: Re: Nachbarschaftshilfe
#11Ungelesener BeitragVerfasst: 6. Sep 2017, 13:00 
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Sehe ich das richtig, ich müsste - damit meine Mutter das abrechnen könnten - erst einen Pflegekurs besuchen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Nachbarschaftshilfe
#12Ungelesener BeitragVerfasst: 9. Sep 2017, 17:11 
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Beiträge: 68
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Ich muß bekennen, dass ich die ganzen verschiedenen Maßnahmen nicht einordnen kann und vermutlich auch gar nicht die ganzen Möglichkeiten nutze, die mir eigentlich zuständen. Mein Versuch, eine listenförmige Aufzählung der Leistungen gem. Gesetz zu erhalten, war bisher nicht von Erfolg gekrönt.
Ich nutze monatlich 2 - 3 mal eine nachmittägliche Betreuung für meine Frau, damit ich z.B. mal nach Köln fahren oder in die Sauna gehen kann. Die Betreuerin hat wohl ein Gewerbe angemeldet (Seniorenbetreuung). Die Rechnung reiche ich bei der Kasse ein und sie wird auch bezahlt - aber ich weiß nicht, aus welchem Topf. Das früher vorhandene Pflegegeld - für meine Frau wurde seinerzeit ein "erheblicher allgemeiner Betreuungsaufwand" festgestellt - gibt es ja nicht mehr.


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