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 Betreff des Beitrags: Kreis ist Wachkoma-Patientin zu teuer
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Jul 2010, 16:53 
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Mit Anfang 40 im Altenheim: Kreis ist Wachkoma-Patientin zu teuer

Kreis Ahrweiler - Vor einem Jahr erregte der Fall über den Kreis Ahrweiler hinaus Aufmerksamkeit: Eine 41-jährige Wachkoma-Patientin aus Sinzig erhält aus Sicht der Angehörigen nicht die bestmögliche Behandlung, weil der Kreis sich weigert, für die Kosten aufzukommen. Gegen die Entscheidung legte der Ehemann Widerspruch ein. Was hat sich seither getan? Die RZ hat nachgefragt.

mehr ......
www.rhein-zeitung.de

_________________
Herzliche Grüße Elke

Gerd (07/56) Hirnblutung nach SHT 1995, Insult, Anosognosie, Hemiplegie rechts, schwere Globalaphasie mit buccofacialer Apraxie, Sprechapraxie, Anarthrie, rechtsbetonte Facialisparese und Dysphagie, Epilepsie, PG 5, pflege zu Hause.

Elke (10/44) "wer über seine Kräfte hinaus pflgegt wird selbst zum Pflegefall" .... ich habe Krebs, vermutlich zu spät auf mich selbst geachtet.~~~~~~~~

Ich schreibe im Forum von meinen eigenen Erfahrungen und diese müssen nicht zwangsläufig richtig sein.
Gebe ich Tipps, dann muss denen keiner Folge leisten wenn er sie nicht für richtig hält oder andere Ansichten hat.
Meine Beiträge sind als Anregung gedacht, haben aber keinen Anspruch auf Rechtsgültigkeit
.


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 Betreff des Beitrags:
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 19. Jul 2010, 21:35 
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Skandalös! Der Fall ist mir wohlbekannt,auch kenne ich dieTochter aus M.s Forum.
Das Problem ist ja wohl nicht von dem richtigen Arzt die Therapienzu bekommen( wie alle ähnlich hartnäckigen unter uns wissen....),sondern die Art der Pflegeeinrichtung:normale Altenpflegeeinrichtungen/kräfte wissen meistens überhaupt nicht,welche Ressourcen und Möglichkeiten ein Mensch im Wachkoma braucht. Die meisten Fachkräfte haben keinen Schimmer von endotrachealen Absaugen,geschweige denn davon,dass ein Mensch im Wachkoma vieeeel Ansprache und Zuwendung braucht. Das kann ein Haus mit einem normalen Personalschlüssel überhaupt nicht leisten.
Blues

_________________
Ehemann 2008 hypoxischen Hirnschaden nach Reanimation; anschließendes sogenanntes "Wachkoma" MCS, Reha und Pflegeheim, seit Oktober 2010 wieder zu Hause, Unterstützung durch Pflegekräfte, PEG-mit selbstgekochter Kost,TK, kein Blasenkathether mehr, Pflegestufe 5, zwei Töchter


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