Aktuelle Zeit: 12. Dez 2017, 09:24

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


 

  Navigation

  Suche



Erweiterte Suche


Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 6 Beiträge ] 
AbonnentenAbonnenten: 0
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 334

AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: Die Suche nach der verborgenen Antwort
#1Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Okt 2011, 09:27 
Offline
Administrator

Registriert: 05.2007
Beiträge: 6629
Wohnort: Berlin
Danke gegeben: 3932
Danke bekommen: 645x in 431 Posts
Geschlecht: weiblich
Highscores: 26
Die Suche nach der verborgenen Antwort

Charité-Forscher wollen herausfinden, was Menschen im Wachkoma wahrnehmen ­ und vorhersagen, ob sie je wieder zu Bewußtsein kommen

http://www.berliner-zeitung.de/newstick ... 16530.html

_________________
Herzliche Grüße
Der Admin


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Persönliches Album  
Mit Zitat antworten 
 Betreff des Beitrags: Re: Was nehmen Wachkoma-Patienten wahr?
#2Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Okt 2011, 22:47 
Offline
Treffpunkt As
Benutzeravatar

Registriert: 10.2008
Beiträge: 2318
Wohnort: NRW
Danke gegeben: 14
Danke bekommen: 192x in 152 Posts
Geschlecht: weiblich
Bin empört, dieses "Krankheitsbild" ist so unterschiedlich ausgeprägt, die Forscher werden eine Personengruppe untersuchen , die auf Grund fehlender Langzeitstudien und BehNdlungspannen( wie Fehldiagnosen, falsche/keine Reha, mangelhafte Förderung,etc) und Suche nicht nach Resourcen, sondern Defiziten, niemals pauschal und grundsätzlich Aufschluss ueber eine mögliche Genesung geben kAnn. Kosten spAren... Wenn das Ziel wenigstens wäre, das Potential des Einzelnen
zu fördern, falsche Diagnosen zu revidieren, ok, aber mit dieser Zielsetzumg zu forschen ist meiner Meinung nach unmenschlich!

_________________
Ehemann 2008 hypoxischen Hirnschaden nach Reanimation; anschließendes sogenanntes "Wachkoma" MCS, Reha und Pflegeheim, seit Oktober 2010 wieder zu Hause, Unterstützung durch Pflegekräfte, PEG-mit selbstgekochter Kost,TK, kein Blasenkathether mehr, Pflegestufe 5, zwei Töchter


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Persönliches Album  
Mit Zitat antworten 
 Betreff des Beitrags: Re: Was nehmen Wachkoma-Patienten wahr?
#3Ungelesener BeitragVerfasst: 25. Okt 2011, 23:29 
Offline
Treffpunkt Meister
Benutzeravatar

Registriert: 03.2009
Beiträge: 8921
Wohnort: Dortmund
Danke gegeben: 43
Danke bekommen: 322x in 266 Posts
Geschlecht: männlich
Es ist schon mehr als peinlich was da an geistigem Dünnsch.... fabriziert wird.

Immer häufiger wird die Frage laut, ob sich die Gesellschaft die Therapie von Patienten im dauerhaften Wachkoma noch leisten solle.

Solange die Gesellschaft es sich leisten kann Banken und andere Länder mit Milliarden zu unterstützen sollte diese Frage wohl nicht gestellt werden.

Grüsse
Ingo

_________________
Ingo ( 02/68 ) pflege meine Frau Christine ( 06/69 ), Hirnblutung, Hirnstammkompression, Hirngewebeentfernung und Hemicraniektomie nach Schlaganfall im Juni 2008, mit anschliessendem Wachkoma, Aphasie, Tetraplegie, Dysphagie, LP-Shunt, PEG, Pflegestufe 3+, pflege seit Mai 2009 zu Hause (kein Pflegedienst)
Mein Baby gehört zu mir, ist das klar ?
--------------------------
Versuche nicht Dinge zu ändern die Du nicht ändern kannst
sondern ändere lieber die die Du ändern kannst.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Besuche Website Persönliches Album  
Mit Zitat antworten 
 Betreff des Beitrags: Re: Was nehmen Wachkoma-Patienten wahr?
#4Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Okt 2011, 07:55 
Offline
Treffpunkt Legende
Benutzeravatar

Registriert: 06.2008
Beiträge: 17272
Wohnort: Niedersachsen
Danke gegeben: 205
Danke bekommen: 434x in 370 Posts
Geschlecht: weiblich
Blues hat geschrieben:
... Wenn das Ziel wenigstens wäre, das Potential des Einzelnen
zu fördern, falsche Diagnosen zu revidieren,


Ja Ilka aber damit kann man kein Geld verschwenden. :iro:

Ich weiß auch nicht was das soll. Das kostet irre viel und nützt doch am Ende keinen.
Ausser dem Prof der dann seine Forschungsberichte raus gibt und neue Gelder für weitere
Versuchskanninchen bekommt.

_________________
Liebe Grüße Grizi


Grizi und Harald 60J. + 62 J.- Harald hatte eine Hirnblutung 07 erlitten, Hemiplegie rechts, Aphasie, Pflegestufe 3 ,hat gute Fortschritte in den letzten Jahren gemacht.


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Persönliches Album  
Mit Zitat antworten 
 Betreff des Beitrags: Re: Die Suche nach der verborgenen Antwort
#5Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Okt 2011, 09:31 
Offline
Treffpunkt Experte
Benutzeravatar

Registriert: 12.2009
Beiträge: 3903
Wohnort: Niedersachsen
Danke gegeben: 0
Danke bekommen: 87x in 85 Posts
Geschlecht: weiblich
Ich muß sagen, es gruselt einem wenn man das liest.
Früher habe ich mir nicht viel Gedanken darüber gemacht,
muß ich ehrlich gestehen. Aber seit meiner eigenen
Erkrankung, und seit ich Christine und Stacho kenne,
denke ich natürlich ganz anders darüber.
Man kann doch solche Menschen nicht einfach aufgeben,
denn man sieht doch das da Fortschritte sind, und ich
denke, auch die Ärzte können nicht hundertprozentich
ausschließen das die Patienten nichts mitkriegen, oder
empfinden. Ich kenne mich damit zwar nicht aus, aber
ich denke jeder hat ein Recht zu leben.
LG. Anneliese!

_________________
Anneliese
Erkrankte 2006 an Enzephalites ungeklärter Herkunft,
2008 erkrankte Ehemann an Lungenkrebs, er verstarb im Oktober 2009

Das Licht der Liebe ist stärker
als der Schatten des Todes


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Persönliches Album  
Mit Zitat antworten 
 Betreff des Beitrags: Re: Die Suche nach der verborgenen Antwort
#6Ungelesener BeitragVerfasst: 26. Okt 2011, 15:52 
Offline
Treffpunkt As
Benutzeravatar

Registriert: 10.2008
Beiträge: 2318
Wohnort: NRW
Danke gegeben: 14
Danke bekommen: 192x in 152 Posts
Geschlecht: weiblich
Ich wollte den Artikel gerade mal für meine Therapeuten ausdrucken und habe gesehen, dass er aus dem Archiv ist und vom 6.8.1997- was wohl aus der Stusie geworden ist????? Ich dachte er ist aktuell- beruhigt mich etwas, dass er es nicht ist, denn dann sind Forschungsergebnisse aus Jülich, Lüttich und England positiver.LG Ilka

_________________
Ehemann 2008 hypoxischen Hirnschaden nach Reanimation; anschließendes sogenanntes "Wachkoma" MCS, Reha und Pflegeheim, seit Oktober 2010 wieder zu Hause, Unterstützung durch Pflegekräfte, PEG-mit selbstgekochter Kost,TK, kein Blasenkathether mehr, Pflegestufe 5, zwei Töchter


Diesen Beitrag melden
Nach oben
 Profil Persönliches Album  
Mit Zitat antworten 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 6 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst neue Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
© phpBB® Forum Software | phpBB3 Forum von phpBB8.de Archiv | Kontakt & Rechtliches free forum hosting
web tracker